| 1870 |
Gründung als Holzschleiferei auf dem Areal eines stillgelegten Eisenwerkes |
| 1882 |
Inbetriebnahme der ersten Papiermaschine, 1910 Weltpremiere des Rollentiefdrucks auf Albbrucker Papier |
| 1955 |
Inbetriebnahme der PM 5 |
| 1960 |
Herstellung gestrichener Papiere |
| 1962/1970 |
Inbetriebnahmen der PM 6 und PM 7 |
| 1983 |
Inbetriebnahme der biologischen Kläranlage |
| 1986/1989 |
Anläufe der Streichmaschinen SM A und SM B |
| 1995 |
erhält die PM 5 ein neues Online-Streichaggregat. Mit dem innovativen „speedcoater“ kann die Produktion des Werkes ganz auf gestrichene Qualitäten umgestellt werden – die führende Rolle im Bereich der gestrichenen Druckpapiere wird dadurch gestärkt. |
| 1998 |
baut das Werk seine Formatausrüstung aus. Der neue Sortierquerschneider Synchro 2000, eine Weltneuheit der Firma Jagenberg, wird in Betrieb genommen. |
| 1999 |
wird die PM 7 mit POMs ausgerüstet. Es handelt sich dabei um Pumpen, welche die Stoff-Wasser-Suspension entlüften. Damit können Flächengewichtswechsel auf der Papiermaschine in kürzerer Zeitabfolge durchgeführt werden. |
| 2000 |
erhält die Formatausrüstung eine vollautomatische Paletten-Verpackungsstraße, ebenso wird der Tambour-Transport automatisiert. |
| 2001 |
zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Umweltschutzes wird eine Streichfarben-rückgewinnung in Betrieb genommen, um natürliche Ressourcen zu schonen. |
| 2003 |
wird das weltweit erste Spray-Coating-System (Online-Streichverfahren), um an der PM 5 Doppelstrich zu produzieren, installiert. |